Programm 2017

Donnerstag, 7. Dezember 2017

09:30 Uhr
Registrierung der Teilnehmer
10:00 Uhr
Begrüßung und Einführung mehr
Hans-Jürgen Kuntze & Oliver Barthel, Publisher MM Maschinenmarkt

Moderation der Sessions: Andrea Gillhuber, Fachredakteurin MM Maschinenmarkt
10:30 Uhr
Keynote: Wissen managen und mit Wissen managen
 - Praxiscase: Wissen in der Fertigungstechnologie integrieren und zugänglich machen mehr

Viele Unternehmen sind sich zwar bewusst, wie wertvoll das Wissen ihrer Mitarbeiter ist, sie scheitern jedoch oft bereits bei den Versuchen, dieses Know-how intern zu dokumentieren und vor allem zentral zugänglich zu machen. Die Basis für das Wissensmanagement bei Meusburger bildet die von Guntram Meusburger entwickelte Methode „WBI Wissen besser integrieren“, die er in seinem im Jahr 2015 publizierten Fachbuch „Wissensmanagement für Entscheider“ darstellt. Der Vortrag erläutert diese Methode und liefert ein erfolgreiches Beispiel aus der Praxis.

Referent: Andreas Sutter | WBI Wissensmanagement Meusburger Guntram

Andreas Sutter ist gelernter Werkzeugmacher, Fachrichtung Spritzgussformenbau. Nach einigen Jahren in der Konstruktion von Spritzgießwerkzeugen war er bei einem mittelständischen Automationsanbieter zuständig für die Entwicklung und Projektierung von Einlege- und Entnahmerobotern für die kunststoffverarbeitende Industrie. Im Anschluss daran folgte eine Tätigkeit im Marketing bei einem Hersteller von PC-basierten CNC-Steuerungen. Seit 2007 ist er beim Normalienhersteller Meusburger als Wissensarbeiter tätig, zunächst in der Produktkommunikation und danach als Bereichsleiter Marketing. Seit kurzem verantwortet er den Bereich WBI Wissensmanagement innerhalb der Meusburger Gruppe.

Parallele Sessions

11:15 Uhr

CAM-Innovationen für die subtraktive und additive Fertigung - Performanceverbesserung in der Fertigung mehr

Der Vortrag stellt die Innovationen der CAD/CAM-Lösung hyperMILL vor. Diese optimieren zum einen die Performance bei der Programmierung, beim Einfahren und beim subtraktiven Fertigen. Zum anderen erschließen die CAM-Innovationen Potenziale durch neue Werkzeuge und Prozesse, wie das Rolldrehen und die additive Fertigung.

Referent: Dr.-Ing. Andreas Kach | Open Mind Technologies AG

Dr.-Ing. Andreas Kach hat nach seiner Promotion am Lehrstuhl für Fertigungstechnologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg stets im CAD/CAM-Bereich gearbeitet. Ab 2003 war er für unterschiedliche Softwareunternehmen als Entwickler, Produktmanager und Senior Produktmarketing Manager im Einsatz. Seit Ende 2012 verantwortet er als Director Marketing & Communications bei Open Mind Technologies das weltweite Marketing.

Mit High-Speed in die Zukunft - Produktivitätssprung in der Zerspanungstechnologie mehr

Der wachsende Kosten- und Zeitdruck erfordert immer kürzere Stückzeiten in der mechanischen Fertigung. Die CAM-Entwickler von SolidCAM haben lange bekannte, theoretische Erkenntnisse für die patentierte iMachining-Technologie genutzt und damit für einen Produktivitätssprung in der Zerspanungstechnologie gesorgt. Michael Stockmann beleuchtet die grundlegenden Wirkungsweisen von iMachining und weiterer High-Speed-Strategien anhand von Praxisbeispielen aus Medizintechnik, Aerospace und der zerspanenden CNC-Fertigung. 

Referent: Michael Stockmann | SolidCAM

Michael Stockmann absolvierte von 1979 bis 1983 eine Ausbildung zum Betriebsschlosser, später bildete er sich zum Staatlich geprüften Maschinenbautechniker Fachrichtung CNC-Technik weiter. Seit 2003 ist er Mitarbeiter der Firma SolidCAM in den Bereichen Vertrieb, Technik sowie Produktmanagement.

11:45 Uhr
Kaffeepause & Networking in der Fachausstellung

Parallele Sessions

12:15 Uhr

Kompetenz 4.0 – Vom Homo sapiens zum Homo digitalis - Mit e-Skills die digitale Transformation bewältigen mehr

Johann Hofmann berichtet aus seinem Berufsleben, über in der Praxis gemachte Projekterfahrungen und Erlebnisse. Die Einführung des Assistenzsystems ValueFacturing katapultiert eine traditionelle Fertigung innerhalb von ca. zwei Jahren in eine digitale Hochleistungsfertigung. Mitarbeiter ohne e-Skills (Persönlichkeitsmerkmale, die einen Menschen in die Lage versetzen, die digitale Transformation zu bewältigen) verhindern dabei regelmäßig, dass der dazu notwendige Organisations- und Kulturwandel parallel zum technischen Wandel stattfinden kann. Anhand von eingängigen Beispielen erklärt Hofmann die unabdingbare digitale Einzelkompetenz und die digitale Gruppenkompetenz sowie Wege zu deren Erlangung.

Referent: Johann Hofmann | Maschinenfabrik Reinhausen

Nach dem Maschinenbaustudium begann Johann Hofmann 1989 als Leiter der NC-Programmierung in der Maschinenfabrik Reinhausen die Daten- und Informationsflüsse papierlos zu systematisieren. So entstand Schritt für Schritt das Assistenzsystem ValueFacturing mit integrierter Datendrehscheibe und Datenpumpe. Nach 24 Jahren Hartnäckigkeit und Schweiß war eine digitale Lösung für die Hochleistungsfertigung entstanden, mit der Johann Hofmann 2013 den zum ersten Mal vergebenen Industrie 4.0 ward für die Maschinenfabrik Reinhausen nach Regensburg holte.

Optimierung von Produktionsprozessen durch Transparenz - Praxiscase Digitalisierung und Datenmanagement mehr

Der Vortrag zeigt anhand konkreter Beispiele (digitaler Zwilling der Maschine sowie Analyse auf Basis von virtueller und tatsächlicher Bearbeitung auf der Maschine) die Umsetzung der Digitalisierung mit integrierten Software- und Hardwarelösungen von Siemens auf. Michael Strahlberger erläutert Applikationen zur Produktivitätsermittlung in der Fertigung sowie damit verbunden die Analyse von Missständen und deren Behebung am Beispiel eines Siemens-Werks. Zudem stellt er Möglichkeiten einer Cloudanbindung der Maschinen zur Datenerfassung dar, insbesondere unter dem Aspekt Datensicherheit.

Referent: Michael Strahlberger | Siemens

Michael Strahlberger studierte Technische Informatik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und erlangte den Master of Business Administration an der International Business Georg-Simon-Ohm Fachhochschule Nürnberg. Seit 1998 arbeitet er für die Siemens AG, zuerst in der IT, dann im Bereich Software and Systemshouse Business Development und Strategie. Nach weiteren Stationen in der Strategischen Planung des Geschäftsgebiets Motion Control und dem Business Development und Produktmanagement des Geschäftsfelds Machine Tools, ist er seit 2017 im Bereich Business Development Digitalization tätig.

Parallele Sessions

12:45 Uhr

Fühlende Werkzeugmaschinen für die Prozessüberwachung & Prozessregelung - Ist Industrie 4.0 eine Revolution? mehr

Die Werkzeugmaschinen der Zukunft haben die Herausforderungen, kleine Losgrößen mit hoher Individualität und Qualität kostengünstig herzustellen. Die fühlende Werkzeugmaschine greift diese Anforderungen auf. Die Maschine ist dabei in der Lage, mit der integrierten Steuerungsfunktion auf Basis ihrer Sensoren sich selbst zu parametrieren. Sie identifiziert beispielweise die Steifigkeit der Strukturelemente und der eingesetzten Werkzeuge für den Fertigungsprozess. Hierdurch erfasst die fühlende Werkzeugmaschine Prozessabweichungen und regelt anschließend autonom den Bearbeitungsprozess. Somit ist sie auch in der Lage, die Fertigungsqualität hauptzeitparallel zu bewerten, wodurch Ausschüsse vermieden werden. Für die smarte Fabrik, die autonom Bauteile herstellt, ist die fühlende Werkzeugmaschine somit ein notwendiger Bestandteil.  

Referent: Benjamin Bergmann | Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen, Leibniz Universität Hannover

Benjamin Bergmann absolvierte ein Studium des Maschinenbaus an der Leibniz Universität Hannover. Nach seinem Abschluss als Diplom-Ingenieur trat er 2011 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen (IFW) der Leibniz Universität seine erste Stelle an. Von 2015 bis 2016 leitete er dort die Abteilung Zerspanung. Seit 2017 verantwortet er den Bereich Maschinen und Steuerungen.

Innovatives Datenmanagement in der zerspanenden Industrie - Datentransparenz und Effizienz mehr

Giari Fiorucci erklärt, welche Vorteile die Transparenz von Daten entlang der gesamten Lieferkette von C-Teilen bieten und stellt die Open-Cloud-Plattform c-Com vor, die auf der SAP-Cloud-Plattform basiert. Sie steht für innovatives, kollaboratives Datenmanagement von Werkzeugen und C-Teilen im Fertigungsumfeld mit nie dagewesener Transparenz und Effizienz.

Referent: Giari Fiorucci | c-Com GmbH

Giari Fiorucci, Jahrgang 1973, ist verheiratet und hat einen Sohn. Der Maschinenbauingenieur und MBA arbeitete von 1999 bis 2000 im Fiat Forschungszentrum als Entwickler im Bereich von Benzin Einspritzsystemen, von 2000 bis 2015 für die Robert Bosch GmbH, unter anderem als Einkaufsleiter für Werkzeuge der gesamten Bosch Gruppe, und seit 2016 für Mapal Dr. Kress KG als Leiter Digitale und Logistikdienstleistungen. Seit 2017 ist er Geschäftsführer der c-Com GmbH.

13:15 Uhr
Mittagspause & Networking in der Fachausstellung

Parallele Sessions

14:30 Uhr

Edelstahl und Co: Stressfrei in die Tiefe bohren - Prozesssicheres und wirtschaftliches Bohren mehr

Prozesssicheres und wirtschaftliches Bohren von Edelstahl und hitzebeständigen Legierungen bereitet vielen Anwendern Kopfzerbrechen. Der Vortrag von Mikron Tool zeigt, wie die neu konzipierten Werkzeuge der CrazyDrill-Familie aussehen und welche Leistung sie ab Durchmesser 1 mm und bis Bohrtiefen von 20 x d erreichen können.

Referent: Karlheinz Völkle | Mikron Tool

Nach einer technischen Ausbildung absolvierte Karlheinz Völkle die Meisterprüfung und arbeitete während zwanzig Jahren als Programmierer und Fertigungsleiter, bevor er in den Vertrieb wechselte; erst als Anwendungstechniker, anschließend direkt im Verkauf. 2006 kam er zu Mikron Tool, wo er seit 2015 den Verkauf Deutschland leitet.

Pulver- und laserunabhängiges Additive Manufacturing - Metallische 3D-Bauteile und funktionale Beschichtungen mehr

Der Vortrag zeigt auf, dass das patentierte 3D-Additive-Manufacturing-Verfahren einen schnellen und kostengünstigen Prozess für das 3D-Auftragen von funktionalen Metallschichten auf metallische Werkstoffe oder NE-Metalle realisiert. Das Beschichtungsmaterial wird durch den Reibvorgang mit dem Grundmaterial bei hoher Haftfestigkeit verbunden. Die Additive-Friction-Welding-Einheit (AFW) ermöglicht ebenfalls die Erzeugung funktionaler 3D-Bauteile. Im Vergleich zu anderen Verfahren hat Weisser die 3D-Technologie in den Punkten Einsatzvielfalt, Investitions-/ Materialkosten sowie Aufbaurate/Geschwindigkeit entscheidend weiterentwickelt.

Referent: Stefan Maier | J.G. Weisser Söhne GmbH & Co. KG

Stefan Maier absolvierte ein Studium der Betriebswirtschaft zum Betriebswirt GA, das er ergänzte durch ein Abendstudium Bachelor of Arts in Business Adminstration mit Schwerpunkt Product Engineering Management an der Steinbeis-Hochschule Berlin. Von 2011 bis 2016 war er leitender Angestellter Vertrieb für Fa. Schmidt & Bartl GmbH in Villingen. Seit 2017 ist er als Produktmanager Additive Fertigung bei J.G. Weisser Söhne GmbH & Co. KG tätig.

Parallele Sessions

15:00 Uhr

Innovative Fertigungslösungen durch die Additive Fertigung - Chance 3D-Metalldruck mehr

Der Fachvortrag erklärt, dass der 3D-Metalldruck neue Chancen eröffnet, innovative Bauteilkonzepte wirtschaftlich und kurzfristig zu realisieren. Renishaw bietet mit den weltweit verfügbaren Solution Centern eine einzigartige Einstiegs-Chance für Nutzer der Additiven Technologie.

Referent: Ralph Mayer | Renishaw

Ralph Mayer hat nach seiner Lehre zum Feinmechaniker ein Maschinenbaustudium zum Dipl.-Ing. (FH) abgeschlossen. Nach Stationen im Vertrieb für Werkzeug-Voreinstellgeräte (1991) und Längenmesssystemen (1992), hat er mit einem Partner eine Firma für Laserbearbeitung gegründet (2002). Seit 2004 gehört er zu den Pionieren in der additiven Fertigung metallischer Bauteile. Seit dem Verkauf seiner Firma 2013 an die Renishaw GmbH, begleitet er bei der Renishaw GmbH eine Managementposition im Geschäftsbereich Additive Manufacturing.

Oberflächenveredelung 4.0 - Multifunktionale Beschichtungssysteme für den modernen Maschinenbau mehr

Durch Industrie 4.0 werden in so manchem Bereich neue Anforderungen platziert. Mit dem Vortrag zur Oberflächenveredelung zeigt Dörken MKS-Systeme neue Wege auf, um den verschiedenen Ansprüchen an Oberflächen unterschiedlicher Bauteile im Maschinenbau gerecht zu werden.

Referent: Christos Tselebidis | MKS-Systeme GmbH & Co. KG

Christos Tselebidis arbeitete von 2007 bis 2015 bei Nedschroef Plettenberg GmbH in den Bereichen Supply Chain Management mit Schwerpunkt Materialwirtschaft, Projekt Management mit dem Schwerpunkt technische Kundenprojekte und im Account Management mit Schwerpunkt 1st & 2nd Tiers. Von 2015 bis 2017 war er als Einkaufsleiter Vormaterial, Fremdarbeit und Dienstleistungen bei R&FK Schulte. Seit diesem Jahr ist er als Key Account Manager/Global Sales bei Dörken MKS-Systeme GmbH & Co. KG tätig.

15:30 Uhr
Kaffeepause & Networking in der Fachausstellung

Parallele Sessions

16:00 Uhr

Cloud Manufacturing - Die Zukunft der Prototypenfertigung? mehr

Eine Welt mit immer kürzeren Entwicklungszyklen stellt Fertigungsbetriebe und Einkäufer vor große Herausforderungen. Denn der Beschaffungsprozess von Kleinserien und Prototypen ist heute größtenteils genauso arbeitsintensiv und manuell wie vor 25 Jahren. Dieser Vortrag beleuchtet die Chancen digitaler Prozesse und Optimierungsalgorithmen, die auf Basis von CAD-Informationen, Maschinen- und Materialdatenbanken und Fertigungsinformationen schneller und ohne manuellen Aufwand den „besten“ Fertigungsbetrieb für die Herstellung von technischen Bauteilen finden. Kreatize entwickelt hierbei eine Software für die Digitalisierung der Preiskalkulation und Angebotserstellung für die virtuellen Produktionsnetzwerke der Zukunft im Bereich der CNC-Bearbeitung und der additiven Fertigung.

Referent: Sellamawe Woldemariam | Kreatize GmbH

Sellamawe Woldemariam erlangte 2010 den Master in Maschinenbau an der Hochschule Reutlingen. Danach arbeitete er fünf Jahre lang als Customer & Sales Support Engineer bei Ansys Germany GmbH, bevor er 2015 als Account Manager zu MSC.Software GmbH wechselte. Seit 2016 ist er Head of Customer Success bei Kreatize GmbH.

Flexibilisierung der Montage - Vorteile der betriebsinternen Automatisierung mehr

Durch immer kürzere Produktlebenszyklen bei gleichzeitig immer mehr Produktvarianten schrumpfen die Losgrößen in vielen Bereichen. Damit einher geht eine Vielzahl manueller Produktions- oder Montageprozesse, was die Unternehmen vor die Herausforderung stellt, sich dennoch durch hohe Produktivität und zuverlässige Qualität zu behaupten. Automatisierungslösungen sind dabei nur hilfreich, wenn diese nicht nur technisch, sondern auch wirtschaftlich funktionieren. Der Vortrag zeigt auf, wie Automatisierungslösungen – schnell und kostengünstig – innerbetrieblich realisiert werden können und welche Wettbewerbsvorteile sich durch diese Herangehensweise ergeben.

Referent: Dr. Andreas Bihlmaier | robodev GmbH

Dr. Andreas Bihlmaier ist Mitgründer und Geschäftsführer der robodev GmbH. Nach einem Studium der Informatik (Diplom) und Philosophie (BA) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) promovierte er am Lehrstuhl Intelligente Prozessautomation und Robotik im Bereich kognitiver Chirurgierobotik und wissensbasierter Systeme. Sein besonderes Interesse gilt algorithmischen Methoden, welche technisch komplexe Systeme für Menschen zugänglich und (wieder) nutzbar machen.

16:30 Uhr
Abschlussvortrag: Erfolgreiche Innovationen brauchen Struktur – Innovationsmanagement für Ihr Unternehmen mehr

Veränderte Marktbedingungen erfordern aktives Handeln. Kostenorientierte Anpassungsstrategien wie Rationalisierung, Personalabbau oder Standortverlagerung wirken – wenn überhaupt – nur kurzfristig. Wer die Wettbewerbsfähigkeit seines Unternehmens hingegen sichern und langfristig ausbauen will, geht kunden- und themenorientierte Innovationen offensiv an und überprüft seine Geschäftsprozesse in möglichst regelmäßigen Abständen. Der Vortrag zeigt nach einer kurzen Einführung in die Thematik des Innovationsmanagements konkrete Möglichkeiten für Ihr Unternehmen auf.

Referent: Dr. Tobias Grimm | ZENIT GmbH

Nach seinem Studium des Maschinen- und Anlagenbaus hat Tobias Grimm in den beiden innovativen Technologie-Bereichen der Brennstoffzellen-Technik und der Additiven Fertigung gearbeitet. Im letztgenannten Themengebiet erfolgte seine Promotion, an dessen Anschluss er zur ZENIT GmbH, der Innovationsagentur in Nordrhein-Westfalen, wechselte. Dort ist er als Berater im Bereich Innovationsmanagement tätig.

17:00 Uhr
Get-together in der Fachausstellung
19:00 Uhr
Ende der Veranstaltung